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06.12.08 Nürnberg , Le Meridien

06.12.2008 - „Jazz meets Blues“ Weihnachtsspezial

(c) Erpin

Das diesjährige Weihnachtskonzert findet als Dinner und in Nürnberg statt. Neben aktuellen Liedern aus der „Jazz meets Blues“-Tour, singt er auch einige Weihnachts-Klassiker, wie „Leise rieselt der Schnee“, „Mary’s Boychild“ und „Silent Night“.
Ganz unweihnachtlich klettert er auf einen Tisch und legt einen Tanz hin. Seiner Frisur sieht man das an und auf das Lachen der Fans „beschwert“ er sich über deren Befindlichkeiten. Trotzdem will er mit diesen gemeinsam tanzen und beginnt mit dem Kult-Tanz zu „On a night like this“.
Daniel weist auf die inzwischen nicht mehr ganz so neuen Fanartikel hin. „Die Kette trage ich auch nachts, weil die so weich ist!“ Wichtig ist für ihn auch, die unterschiedlichen Farben seiner Beinbehaarung herauszustellen. „…und im Solarium ist sie grün!“
Besonderen Spaß hat er außerhalb des Programms daran, die Fans raten zu lassen, in welche Stadt er bald ziehen wird. Er gibt verschiedene Tipps und so hat diese Stadt beispielsweise einige Casinos und viele Einbahnstraßen.
Auch heute wird er wieder von seiner Band begleitet, inklusive des „Mann am Bassisten“. Musikalisch kündigt er außerdem an, dass es demnächst Songs zum Downloaden geben wird. Daniel wünscht allen Fans eine schöne Weihnachtszeit und beendet dieses Konzert dann schließlich mit einem „Oh Gott“ in Erinnerung an das letzte und beginnt mit „My Way“, dieses Mal ohne Tränen, aber nicht weniger emotional.

Zitat: „Unsere Versammlung könnte eigentlich ein Parteitag der PEP sein – der Positive Energie Partei!“

Quelle:
Chronik 2008

Konzertmitschnitt erhältlich unter: mailto:dr.heike.seitz@t-online.de

zu den Videos:

Leise rieselt der Schnee

Marys Boy child

White Christmas

Leise rieselt der Schnee (Zugabe)

Das Menü

Songliste

A Thousend Times
White Christmas
In the morning
I knwo where I've been
Here comes the Sun
Rehab
I shall be released
Lucky Star
Leise rieselt der Schnee (rockige Version)

Pause
Me and Mr. Jones
Good Lover
Silent Night
Middle of the Night
On an Night like this
Just like a Woman
Unchained my Heart
Drawn in my own Tears
Mary's Boychild
The Future Lies Within Our Hands

Zugaben: Leise rieselt der Schnee, My Way

Bericht von Klara

Ich hab mich auch mal mit einem kleinen Bericht versucht

Irgendwie konnte ich mir am Morgen noch überhaupt nicht vorstellen, zu einem Dinner zu gehn und es wollte keine so richtige Vorfreude aufkommen rot bin . Mittags noch ziemlich streßig, weil ich bis um 14 Uhr im Geschäft war und der Zug ging um 14.33 Uhr. Auf alle Fälle SOLLTE er da gehn. Na ja... zuerst hatte er unbestimmte Zeit Verspätung, und später wurde durchgesagt, daß der Zug wegen Lokschaden total ausfällt, weil keine Ersatz-Lok zur Verfügung stand hmn hmn . Nicht auszudenken, wenn uns das auf einer anderen Fahrt passiert und wir keinen Anschlußzug erwischen würden Schock Schock ... Wir müssen nach Erfurt unbedingt zeitig genug los !!! niederwerfen niederwerfen niederwerfen
Aber wir waren zum Glück rechtzeitig dran. Und spätestens, als wir im goldenen Vorraum auf den Einlaß warteten, war auch die Vorfreude da. ja ja ja Gruppe

Vor dem Konzert sahen wir Daniel, wie er im Vorraum mit einer Frau sich länger unterhalten hatte (vielleicht ein Interview hoff ), die auch nachher fotografiert hat. Und anschließend hat er auch noch mit einer anderen Frau länger gesprochen. Man sah ihm an, daß er gut aufgelegt war schmelz schmelz und er sah in seinem schwarzen Anzug mit Fliege wahnsinnig gut aus schmelz schmelz schmelz !!

Als er auf die Bühne kam, hat er gesagt, daß beim Konzert fotografieren ganz offiziell erlaubt ist. Wir, und auch die meisten anderen, hatten natürlich den Fotoapparat zuhause gelassen. Na super. Und er hat gemeint, ob man denn ALLES vorher auf der HP ankündigen müsse. Püh rofl

Vom Konzert wurde ja schon viel berichtet. Es war eine Weihnachtsparty der ganz besonderen Art. Mir kommt vieles durcheinander und ich erzähl jetzt einfach mal, was mir so einfällt rot bin . Stimmlich war er grandios !!!
"I know where I´ve been" Ohnmacht Ohnmacht niederwerfen niederwerfen mit wahnsinnig viel Gefühl und Power... einfach großartig !!!
"I shall be released" niederwerfen niederwerfen hat er diesesmal mit Band... mal mit mehr, mal nur mit ganz wenig... gesungen. Er hat gesagt, daß er mitgekriegt hat, daß dieses Lied so gut ankommt und das freut ihn sehr. Es war auch sehr, sehr schön, obwohl ich es noch lieber mag, wenn er es nur mit Gitarre und Holzkasten singt. Einfach pur. Ich könnte drin versinken rot bin schmelz schmelz ... Aber er probiert eben aus.

Dann vor der Pause hat er noch ein deutsches Weihnachtslied angekündigt. Er hat gesungen mit klarer, kräftiger Stimme niederwerfen ... Wir alle ganz andächtig Engel 1 ... Er hat den letzten hohen Ton ganz lang gesungen ... und dann... WOW !!!!!!! Ohnmacht Ohnmacht Dann gings aber richtig ab !!!! Oh Mann, war das genial !!!! headbangen headbangen Party

"Drawn in my own tears" war auch eins meiner Highlights niederwerfen niederwerfen . Hat er sehr eindringlich und kraftvoll gesungen niederwerfen ... volle Röhre !!! WOW !!! Ohnmacht Ohnmacht Er hat sich da voll reingehängt, das war einfach der Wahnsinn !!! sensationell niederwerfen niederwerfen ...Und er ist ins Publikum gegangen, hat mehrere Leute angesungen. Er bekam natürlich Standing Ovations und hat sich gewundert, warum die Leute so begeistert wären rofl . Ach Daniel... Bussi Gruppe schmelz schmelz schmelz
Und natürlich auch "Just like a woman" schmelz . Von hausaus eins meiner Lieblingslieder !! ja ja ja

Von den Weihnachtsliedern fand ich noch "Mary´s boychild" wunder- wunderschön schmelz ... und natürlich "Silent Night" schmelz schmelz

"What a night like this" Daumen rauf niederwerfen wieder mit Tanz. Ach ich weiß gar nicht, es war einfach alles so wunderschön !!! schmelz schmelz

Er hat noch viel erzählt... z.B. daß seine Beinbehaarung je nach Jahreszeiten die Farbe wechselt staun , daß sie im Winter dunkelbraun, im Frühling rötlich und im Sommer dunkelblond ist... und im Herbst gemischt cool . Und wenn er im Solarium ist, siehts grün aus. Schock HILFE !!!! rofl rofl rofl

Dann hat er noch erzählt, irgendwie, daß sich die letzten Tage so viel Positives ergeben hat hoff . Hat aber nicht gesagt, was.

Und er hat noch gemeint, irgendwie so... wir könnten eine politische Partei sein. Die PEP (Positive Energie Partei) Daumen rauf :-D .

Als Zugabe gabs nochmal "Leise rieselt der Schnee" schmelz , und darauf dann den Übergang zu "My way" schmelz schmelz zu finden ... Mein lieber Scholli !!! Daumen rauf Daumen rauf Daumen rauf

Hach, es war einfach TOLL !!!!!!!!!!!

Bericht von tessmuc

Ich war natürlich am Samstag zum ersten Mal schon wieder um 07.00 Uhr morgens wach, obwohl ich erst um 09.00 Uhr hätte aufstehen müssen.
Ein bisschen bin ich noch zwischendurch weggedöst, glaube ich, aber das war es dann auch, so dass ich schon endgültig aufgestanden bin, bevor der Handywecker angegangen wäre.
Ich nahm meine "bittere Pille" Ironie , wie ich immer sage (Schilddrüsentablette) und gab den Katzen Futter.
Daraufhin fing ich an, mich herzurichten und frühstückte dann auch.
Im Anschluss ging ich noch ins Internet und nummerierte meine Träume weiter im Tagebuch durch.
Irgendwann schickte Alva dann eine SMS, dass sie später kommen würde, weil sie noch zur Bank müsse.
Also konnte ich noch ein bisschen weiter arbeiten.
Allerdings war sie dann doch pünktlich da. Applaus
Noch schnell wohin und dann los!
Alva hatte Schwierigkeiten den Rollstuhl ins Auto zu bekommen.
Na, irgendwann war es dann doch geschafft und es konnte losgehen, zumindest erst einmal bis zur nächsten Tankstelle.
Dort tankten wir oder besser wurde uns sogar getankt und wir ließen noch schnell das Auto waschen. ja ja ja
Dann ging es endgültig los.
Bis Nürnberg kamen wir auch gut hin, aber dann wurde es schwierig, bis unmöglich.
Wir suchten diesen Ort in der Nähe von Nürnberg, wo unser Gasthof sein sollte – vergeblich!
Wir sind stundenlang durch die Gegend gegurkt und suchten dann in einem Wilhermsdorf die richtige Straße, die es dort auch gab, aber das war ein ganz normales Wohnhaus. Schock
Na, wunderbar!
Eine ältere Frau stand dort draußen vor der Tür und holte dann einen jungen Mann, der versuchte, uns so einfach, wie möglich den richtigen Weg nach Wilhelmsdorf zu erklären.
Also versuchten wir es, aber wir kamen nicht wieder auf die Autobahn, so wie er gesagt hatte. Schock
Es wurde nun schon langsam dunkel und irgendwann waren wir dann wieder Richtung Fürth und Nürnberg unterwegs.
Also beschlossen wir doch in der Nacht heim zu fahren und das andere sein zu lassen.
Somit kehrten wir zurück nach Nürnberg.
Wenigstens war der eine Behindertenparkplatz in der Seitenstraße vom Bahnhof frei.
Immerhin etwas!
Wir nahmen unsere Taschen erst einmal mit und düsten zum Bahnhof.
Zum Glück hatte ich wenigstens etwas zu trinken dabei gehabt und zumindest eine Kleinigkeit zu essen, die wir sogar noch geteilt haben.
Wir standen ewig vor der Behindertentoilette, weil es so schien, als ob zu wäre, aber es stellte sich dann heraus, dass doch offen war. Kopf klatsch
Klo, schnell umziehen, schminken…in der Zwischenzeit rief Anita an und es schaute ein Angestellter zu Tür herein, nachdem er einfach die zugeschlossene Tür geöffnet hatte. Schock
Ganz toll und danach vergaßen wir, wieder abzuschließen und dann schaute noch eine Frau rein. Schock
Total gehetzt ging es dann wieder los, zurück zum Auto.
Auf dem Weg dorthin, bremste auf einmal der Rollstuhl und es ging nicht mehr weiter.
Mein Kleid hatte sich im Rad verfangen. Schock
So ein Scheiß – das hatte gerade noch gefehlt.
Wir versuchten das alles irgendwie wieder hinzubekommen und das gelang uns dann auch.
Also endlich ab zu Auto, Taschen hinein und zum Hotel.
Der Einlass war bereits vorbei und als wir dort hinten standen, öffneten sich auch schon die Türen zum Saal.
Das ging alles total schnell – dieses Mal fast zu schnell.
Tisch 9 war ganz hinten an der Seite mit den Türen.
Ich kam an einem Platz dort zu sitzen, wo ich immer genau ein Tischbein im Weg hatte.
Somit setzten wir uns noch einmal um, was kurz darauf ein Problem mit dem Wein ergab, aber das bekamen wir auch noch hin. :-D
Bald, also nachdem wir schon ein Stückchen Brot mit Butter gegessen hatten, gab es bereits den Salat.
Feldsalat, Croutons und Soße mit etwas total fein geraspelten in rot und weiß darauf.
Auf der Menükarte stand:
Feldsalat mit Sauerrahm-Kartoffel Dressing und Kräutercroutons.
Keine Ahnung, was das Rote und Weiße oben genau war, aber ich fand, es sah toll aus.
Das Fleischgericht war Perlhuhn mit Nudeln und Brokkoli und Soße.
Laut Karte:
Mit Akazienhonig glacierte Perlhuhnbrüstchen an pikanter Orangen-Ingwersauce, Fettuccine und Brokkoli.
Das vegetarische Gericht bestand aus Auberginenscheiben, Tomaten und Gnocci mit Spinat.
Auch sehr lecker!
Irgendwann war Daniel dann ganz genau bei uns hinten an der Tür gewesen.
Immer wieder versuchte ich dann mit nicht ganz so auffällig umzudrehen, denn ich saß eigentlich fast genau mit dem Rücken dorthin.
Daniel hatte ein Sektglas in der Hand.
Auf einmal schaute er mich an, winkte und schwenkte sein Sektglas ein Stück in meine Richtung.
Echt nett!
Ich konnte nur leider nicht so schnell mein Weinglas nehmen und es ihm nachmachen.
Ich hatte mir schon wieder viel zu viele Gedanken gemacht, wie ich das Konzert wohl erleben würde, ganz hinten, an Tisch 9 sitzend oder auf einem Logenplatz ganz vorne.
Diese Frage wurde beantwortet, als ein Angestellter kam, um mich mit nach vorne zu nehmen und kurz darauf war auch Silly da.
Also kam ich wieder vorne in die linke Ecke und das war super, weil da saßen auch zwei Fans, die ich kenne und sehr mag.
Das freute mich sehr, denn so war ich in bester Gesellschaft.
Auf meiner linken Seite befanden sich Silly und Nicky, die Fotografin.
Super und einen dicken Dank ans Team!
Um ungefähr 20.36 Uhr war schließlich Konzertbeginn.
Daniel trug einen schwarzen Anzug, ein weißes Hemd und eine Fliege. ja ja ja
Letztere sollte später noch zum Gesprächsmittelpunkt werden, als er sie als den heutigen Ehrengast vorstellte.
Daniel stellte sich uns an diesem Abend bald selbst vor und daraufhin auch gleich die Band.
Bei der Bandvorstellung sagte er aus Versehen wieder einmal, "der Mann am Bassisten".
Als er Lacher hörte, korrigierte er sich jedoch sofort selbst und meinte, er müsse wohl doch ein Küblböckwörterbuch herausbringen. Daumen rauf
Das könnte ich auch übernehmen!
Er erzählte, dass heute Kathi, die Schwester von Alex dabei wäre und sie damals, bei „Popstars“ gewesen wären und es ziemlich weit geschafft hatten.
Kathi hat mich später auch einmal ganz nett angelächelt.
Dennis hatte Daniel dabei völlig vergessen...also bei der Vorstellung.
Er sagte, dass man sich ja nicht richtig kennen würde und bezeichnete unsere „Versammlung“ hier als den Parteitag der PEP – Positive Energie Partei.
Daraufhin kündigte Daniel an, dass einige schöne Songs geben würde – auch Weihnachtssongs.
Nun sprach er an, dass man online einen Song herunterladen könne.
Außerdem gratulierte er noch einer Daniela, die Geburtstag hatte. ja ja ja
Bereits relativ am Anfang überraschte Daniel damit, dass heute Fotografieren erlaubt wäre und fragte dann:
„Habt ihr denn alle Fotoapparate dabei?“
Da waren auch einige „Neins“ hörbar und Daniel daraufhin:
„Ja, muss man denn alles auf der Homepage ankündigen?“
Als ersten Song sang er „A thousand times“ und als zweiten bereits ein Weihnachtslied, nämlich „White christmas“.
Seine Stimme ganz voll und sicher und einfach wunderschön!!! schmelz
Vor „In the morning“, dem dritten Beitrag behauptete Daniel tatsächlich, dass er heute extra für uns den Weihnachtsbaum geschmückt hätte, der im Saal im Hintergrund stand. rofl
Der war wirklich sehr schön!
Als vierter Song kam „I know where I have been“.
Daniel berichtete, dass sich in letzten Tagen so viel Positives entwickelt hätte.
Allerdings sagte er nicht was, kam jedoch selbst dementsprechend rüber.
Also, man merkte ihm total an, wie gut es ihm ging.
Nach dem Song hat das Publikum applaudiert, worauf Daniel mit einer Geschichte kam.
In München, gestand er, wäre ihm sein Big-Boss-Handtuch geklaut worden.
Er bat denjenigen, der das getan hatte oder diejenige, sich zu stellen.
Daniel versprach, dass demjenigen nichts passieren würde.
Daraufhin informierte er uns darüber, dass er ein neues lila Handtuch bekommen würde. Applaus
Ich glaube, er sagte noch etwas von der neuen Modefarbe. ja ja ja
Einige Zeit später kam die „Solariumsstory“.
Einfach nur hinreißend!!!
Daniel meinte, dass er das mit dem blauen Licht aufregend finden würde.
Seine Beinbehaarung würde je nach Jahreszeit die Farbe wechseln und zwar wäre sie im Winter dunkelbraun, im Frühling rötlich, im Sommer dunkelblond und im Herbst gemischt.
„Und wenn dieses blaues Licht auf rot fällt, wird es GRÜN!“
Was haben wir gelacht, bei der Vorstellung von grünen Haaren an seinen Beinen.
Ha, ha, ha! rofl rofl rofl
Diese gesamte Entertainmenteinlage diente wohl allein dazu, um den Song „Here comes the sun“ anzukündigen. Daumen rauf
Kurze Zeit später kam er erneut auf seine Fliege zu sprechen und fragte halb sich selbst, halb uns, ob er überhaupt schon einmal eine getragen hatte.
Er sagte, die Fliege ist alles andere als Luft…aber er brauche Luft.
Es wäre, als würde das Hemd mit dem Adamsapfel tanzen.
Er wollte es bis zur Pause/zum Hauptgang tragen.
Durch einige aus dem Publikum wurde ihm klar, dass der Hauptgang schon vorbei war, dass nur noch das Dessert käme.
Daraufhin meinte er, dass er sie ja dann eigentlich schon abnehmen könne, tat das dann aber doch noch nicht.
Als nächstes kündigte er dann „Rehab“ von Amy Winehouse an und da ging es auch im Publikum voll ab.
Zu dieser Zeit wollte Daniel sich einen weiblichen Fan auf die Bühne holen, aber sie wollte nicht.
Er holte sich dann einen anderen Fan und die zwei tanzten auf der Bühne zusammen – aber wie!
Er sprach auch einen männlichen Fan an, aber schon vorher und an dieser Stelle wandte er sich diesem auch wieder zu.
Dieser stand auf, aber als er merkte, dass Daniel mit ihm tanzen wollte, lehnte er doch lieber ab.
Im Anschluss wurde es dann wieder ruhiger mit „I shall be released“.
Es kann sein, dass es bei dem Song war, dass es vorher noch um Jürgen ging und Daniel wollte irgendetwas sagen von dem Mann im Hintergrund und sagte stattdessen:
„Der Mann im Hinterhalt!“ rofl rofl rofl
Als alles lachte, wusste er wieder einmal nicht wirklich wieso und warum.
Ich habe auch gedacht, ich kann nicht mehr!
Dieser Song war auf jeden Fall sehr schön.
Danach präsentierte Daniel „Lucky star“.
Dabei sangen die beiden Sängerinnen irgendwann eine Stelle ganz hoch.
Das versuchte Daniel dann auch und es klappte gut.
Daniel:
„Das kann ich auch!“ Daumen rauf
Das letzte Lied vor der Pause, die natürlich wieder einmal viel zu schnell gekommen war, war erneut ein Weihnachtslied und zwar:
„Leise rieselt der Schnee“.
In der Pause bin ich dann nach hinten gefahren.
Wir sind erst raus und ich hätte beinahe vergessen mir den Kaffee zu bestellen, den ich zum Dessert hatte haben wollen.
Wir schauten uns am Fanstand ein bisschen um.
Unter anderem ließen wir uns den Danielkalender 2009 zeigen.
Es waren tolle Bilder dabei und so kauften wir zwei.
Die DVD bringt mir leider momentan nix, weil ich nur eine Gelegenheit im Laptop habe und die funktioniert nicht mehr.
Wir unterhielten uns dann dort noch ein bisschen und dann ging wieder in den Saal für das Dessert – sehr lecker! Daumen rauf
Als wir jedoch mitbekamen, dass Daniel sich da draußen mit den Fans unterhielt, stellten wir uns auch zumindest in die Tür, denn weiter kamen wir nicht mehr.
Ich konnte Daniel zwar nicht sehen, aber zumindest ein bisschen reden hören.
Somit war die Pause auch ziemlich schnell zu Ende und die zweite Konzerthälfte sollte mir rasend schnell vorbei vorkommen.
Ich fuhr also wieder vor.
Auch der zweite Teil begann mit einem Weihnachtslied und zwar „Silent night“.
Bei „In the middle of the night“ wurde es wieder wild.
Daniel tobte so auf der Bühne herum, dass seine Haare irgendwann zumindest zu einem Teil wild in die Höhe standen und ich sagte zu meinen Nachbarinnen zur Rechten nach dem Song, dass er aussehen würde, als käme er aus der Schlacht. rofl
Wir lachten wieder.
„What a night like this“, bei dem es erneut die bekannte Choreographie gab.
Wir machten fleißig mit.
Es folgte „Just like a woman“ und „Unchain my heart“.
Besonders Letzteres liebe ich von Daniel
Danach meinte er, dass er damit vielleicht etwas Sonne in die Wintertage gebracht hätte.
Bei „Drown in my own tears“ sagte Daniel, dass er so aussehen würde, wenn er schimpfen würde.
Irgendwann im Laufe des Abends tanzte erauch wieder auf dem Tisch in der Mitte und da sagte irgendjemand aus dem Publikum „Schulz“.
Darauf Daniel:
„Das passt hier nicht her!“
Zum Schluss hin sprach Daniel noch die Fans in allen Foren an und wünschte „Frohe Weihnachten“.
Er erwähnte unter anderem namentlich die Danielwelt.
Er sang das Weihnachtslied „Marys boychild“, das einen sehr guten Text hat, was mir damals, als ich das Lied kennen gelernt hatte, noch nicht so richtig bewusst war.
Als Daniel den letzten Song ankündigte, sagte er ein weiteres Mal:
„Wir sind zum Schluss angekommen!“
Lieber Daniel, das heißt entweder:
„Wir sind am Schluss angekommen!“, oder „Wir sind zum Schluss gekommen!“. ja ja ja
Aber das ist halt Danielisch! ja ja ja
Nun kam noch ein Song, den ich sehr liebe und zwar „The future lies within our hands“. Applaus
Danach gingen Daniel und Band erst einmal von der Bühne und ich wurde dorthin geschoben, bis ganz dicht dran.
Somit war ich vielleicht noch einen halben Meter von Daniel weg, als er mit seinen Musikern zurück auf die Bühne kam. pinkhuepfer
Echt toll!
Daniel sang als Zugabe noch einmal das Weihnachtslied „Leise rieselt der Schnee“.
Als absolut letzter Song gab er dann noch „My way“ zum Besten.
Bevor er zu singen begann, sagte er:
„O Gott!“
Dabei hat er wohl an München gedacht, wo er so hatte heulen müssen.
An diesem Abend brachte er den Song jedoch gut zu Ende.
Ich düste wieder zurück an unseren Tisch und wir mussten noch bezahlen.
Danach fuhren wir hinaus, weil Daniel dort noch war, aber die Fans standen erneut so dicht um ihn herum, dass ein anderer auch relativ kleiner, weiblicher Fan und ich keine Chance hatten. hmn :-(
Dabei wäre es ein Leichtes gewesen, wenn wir vorne gestanden wären, denn über uns hätte jeder hinwegschauen können. schweigen
Somit hörten wir Daniel erst wieder nur reden.
Wir gingen hin, dann erneut weiter weg in den "Hintergrund" (Hinterhalt :-D Ironie ) und auf einmal stand Daniel sichtbar für uns weiter vorne.
Das war die Gelegenheit!
Wir hin! ja ja ja
Daniel war jedoch gerade mit einer Frau im Gespräch vertieft und ich versuchte mich nicht allzu aufdringlich einzumischen.
Auf einmal sah mich Daniel und ich war wieder diejenige, die reden musste.
Er hatte sich sowieso schon für die vielen Geschenke bedankt und jetzt sagte ich ihm, dass wir auch noch eines für ihn hätten und überreichte ihm die Nikolausmütze.
Er lachte amüsiert, setzte sie sich dann aber doch gleich auf.
Ich sagte zu ihm, dass ihm doch wirklich jede Kopfbedeckung gut stünde.
Erst war das alles ganz okay für ihn, denn wenn er so gut drauf ist, ist er ja eigentlich für jeden Scherz zu haben, aber plötzlich sah er, dass Marianne zu ihm hinüber schaute.
Sie hatte mir zuvor schon ganz lieb „Frohe Weihnachten“ gewünscht.
Als Daniel sah, dass Marianne ihn beobachtete, riss er sich die Mütze vom Kopf und klemmte sich diese stattdessen unter einen Arm.
Kurz darauf sagte er endgültig „Tschüß“ und war auch schon verschwunden.
Ich musste jetzt unbedingt wohin und danach gingen wir noch einen trinken.
Ein paar andere Fans waren schon da und so waren wir eine sehr nette Runde. ja ja ja
Also, ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich schon lange nicht mehr so gelacht habe.
Es war wirklich sehr schön!
Vielen Dank auch an Euch - war super! ja ja ja
Wir unterhielten uns dort bis ungefähr 02.00 Uhr früh.
Zu dieser Zeit brachen wir auf.
Wir verabschiedeten uns noch vor der Tür von einem Teil und wünschten uns gegenseitig „Frohe Weihnachten“.
Erst an der nächsten Ecke gingen Alva und ich dann allein weiter zum Auto.
Bald hatten wir alles verpackt und fuhren zurück in Richtung München.
Der Anfang der Fahrt war noch relativ problemlos von der Müdigkeit her, weil ich wir ja zuerst draußen an der frischen Luft gewesen waren, aber je länger es dauerte und je später es wurde, umso schwieriger wurde es auch, wach zu bleiben.
Alva schlief zwar auch dieses Mal ein, aber zum Glück erst relativ spät.
In der Nacht zieht es sich doch ganz schön.
So zwischen 05.00 und 06.00 Uhr war ich erst im Bett.
Meine Katzen hatten vorher noch Hunger.
Endlich ging es ans Schlafen.


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